Apr 02

Teamspeak Administrationstools

Mittlerweile gibt es zur Verwaltung und Administrierung von Teamspeak auf installierten Root Server eine Fülle von grafischen Oberflächen und Tools. Diese Admintools haben oftmals den Vorteil, weniger versierten Administratoren, den Umgang und die Verwaltung mit Ihrem Teamspeakserver zu erleichtern.

Dabei unterscheiden sich die einzelnen Tools grafisch erheblich. Es gibt Tools wie zum Beispiel TS3 Admin von noa-x die schlicht, easy und einfach aufgebaut sind und ihren Zweck erfüllen.

Ein beliebtes Admintool ist YaTQA , neben TS3 Admin von noa-x, dass sogar mit deutscher Sprache aufwarten kann. Neueinsteiger können sich durch die umfangreichen Einstellmöglichkeiten und Bereiche schnell überfordert fühlen. Es gibt jedoch eine sehr gute Anleitung.

Diese zwei Servermanagment-Tools für Teamspeak sind nur Beispiele. Wer mehr ausprobieren möchte, besucht die Seite von Teamspeak.

 

Dec 12

Root Server Sonderaktion bis zu 50 Prozent Sparen

Auf ausgewählte Root Server bietet die Inter.net Germany GmbH bis zu 50 Prozent Rabatt. Es lohnt sich auf jeden Fall, denn zum Beispiel wird ein Atomserver 2 HD angeboten, der mit einer Intel Atom 330  Dual Core CPU, 2 GB Ram und 2 x 160 GB Festplatten bestückt ist. Auch im Preis enthalten ist eine Domain (de, com, net, org .biz und eu) und 50 IMAP Postfächer. Jede zusätzliche Domain kostet 1,49 Euro/ Monat.

Der Preis liegt bei 16 Euro/ Monat ohne Einrichtgebühr und über die gesamte Vertragslaufzeit.

Ein zweites Schnäppchen ist der Atomserver ohne 2te Festplatte, mit sonst gleicher Ausstattung. Hier wird ein Preis von gerade mal 14,50 Euro/ Monat fällig.

Solange der Vorrat reicht.

Oct 29

Soll ich einen Rootserver oder virtuellen Server mieten?

Haben Sie sich die Frage auch schon einmal gestellt? Was ist der Unterschied, welcher Server eignet sich für welche Zielgruppe oder Anwendung? Unterstützt meine Applikation ein 64-bit System? In unserem Support-Bereich hören wir viele Fragen dieser Art. Leider sind diese nicht  immer pauschal zu beantworten.

Die erste Gegenfrage sollte eigentlich lauten “Welche Kenntnisse bringen Sie denn mit, um einen Server zu administrieren”. Offen gesagt, ist das schon eher provozierend und stößt meist einen potentiellen Kunden ab, so daß man besser fährt, die Antwort aus dem Gesprächsverlauf heraus zu bekommen. Um es an einem anderen Beispiel zu erklären, wenn Sie ein Auto kaufen, lautet die erste Frage auch nicht, “haben Sie einen Führerschein?”.

Somit ist es meist eine Gradwanderung zwischen dem Ziel, etwas zu verkaufen einerseits und der seriösen Beratung des Kunden andererseits. Das Risiko ist hierbei dann letztendlich, daß der Kunde seinen Dienst beim billigsten Anbieter sucht.

Was tun? Viele Tipps zum Thema Server kann man sich über die bekannten Suchmaschinen suchen. Dieser Rat kann in jedem Fall gegeben werden. Dem eher unbedarften Nutzer kann man als Start ein reines Webhosting empfehlen. Hier werden für die üblichen Anwendungen (Blog, Webseite etc) die nötigen Applikationen angeboten und man lädt seine Inhalte einfach per ftp auf den Server. Eine Administration ist nicht von Nöten. Um hier eine Weiterentwicklung zu ermöglichen, sollte man auf kurze Laufzeiten achten und sich nicht auf 24 Monate verpflichten. Monatliche Kündigungsfristen sind hier von Vorteil.

Hat man sich dann mit der Materie ein wenig vertraut gemacht, kann man den nächsten Schritt wagen und sich einen eigenen dedizierten Rootserver mieten oder virtuellen Server mieten. Die Unterschiede sind hier bei der Zielgruppe meist nicht relevant. Preislich liegt der virtueller Server aufgrund der parallelen Nutzung mehrere Personen tiefer als die Nutzung eines eigenen dedizierten Rootservers. Für die ersten Schritte ist somit ein virtueller Server sicherlich eine gute Wahl. Beachtet werden muß hier – die administrative Verantwortung liegt nun bei Ihnen. Sicherheitsupdates, Firewall, logfiles lesen, Maßnahmen treffen, die einem hinreichend den Server absichern.

Oct 16

Neues Angebot für Studenten und Lehrkräfte

Ab sofort hat die Inter.net Germany GmbH ein ganz besonders Angebot für Studenten und Lehrkräfte an Hochschulen und wissenschaflichen Einrichtungen. Wer mit dem Informatikstudium beginnt und bestimmte Prozesse und Abfolgen live erleben möchte, der kann mit einem günstigen Atom Server Black Edition die ersten “Gehversuche” machen. Angeboten wird der Atom Server Black Edition mit einer Festplatte, oder wer eine Backuplösung sucht, ist mit dem Atom Server 2HD Back Edition gut beraten. Die monatlichen Kosten betragen 19.95 Euro incl. 19% MwSt, mit zwei Festplatten 22,95 Euro incl. 19 % MwSt.

Sep 18

Webmatrix 2 zum Download freigegeben

Bereits am 07.09.2012 hat Microsoft die Version seines Webbaukastens und Webeditors Webmatrix zum Download bereitgestellt. Unter anderem werden folgende neue Funktionen eingeführt:
- neue Website-Voragen für HTML5,ASP.NET,PHP und Node.js
- Ansicht in mobilen Emulatoren
- Verbesserung der Datenbankverwaltung für MySQL, und SQL Server
- Code-Eingabevervollständigung für HTML, CSS,ASP.NET,PHP,JavaScript,jQuery und Node.js

Webmatirx 2 wird in 14 Sprachen zur Verfügung gestellt.
Bilder sind unter anderem hier zu finden. Den Webmatrix 2 Download finden Sie hier.

Jul 31

wichtige Befehle unter Debian

Zur Administrierung des Debian Server gibt es immer wiederkehrende Befehle die der Administrator verwenden und kennen sollte. Hier eine kurze Zusammenfassung:

aptitude = grafische Paketverwaltungsoberfläche
apt-get update = Einlesen der Paketliste zum Suchen von Updates
apt-get upgrade = verbesserte Version installierter Pakete
apt-get install = installiert ein Paket ( apt-get install nmap – z.Bsp )
apt-get info = zeigt Informationen des Paketes an ( apt-get info nmap – z.Bsp )
apt-get remove = deinstalliert ein Paket (apt-get remove nmap – z.Bsp )
iptables-save = zeigt alle gesperrten IP Adressen und Ports an
iptables -L = zeigt alle gesperrten IP Adressen an
iptables -A INPUT -p tcp –dport xx -j DROP = sperrt einen bestimmten Port ( xx ist mit dem zu sperrenden Port zu ersetzen )
iptables -A INPUT -s xxx.xxx.xxx.xx -j DROP = sperrt eine bestimmte IP Adresse aus ( xx ist mit der entsprechenden IP zu ersetzen
nmap -v = scannt nach offenen Ports auf dem Server ( nmap -v IP Adresse )
nmap -p = scannt nach einem bestimmten Port ( nmap -p21 / hier wird der Port 21 angefragt )
passwd = ändert das jeweilige Passwort
ps aux | grep = sucht nach Prozessen und zeigt den Pfad dazu an ( ps aux | grep fail2ban )
mkdir = erstellt ein neues Verzeichnis
rm = löscht eine Datei
rm -r = löscht ein Verzeichnis
rm -r -f = löscht ein volles Verzeichnis ohne nachfragen
nano oder vi = Schreiben und Bearbeiten von Dateien / Config
shutdown -r = startet den Server neu
tail -f = gibt die letzten Einträge aus, eignet sich hervorragend um Logdateien live zu beobachten ( tail -f /var/log/messages )
uptime = zeigt die Zeit an wie lange ein Server schon ununterbrochen läuft
wget = Herunterladen von Dateien aus dem Internet ( wget http://sourceforge.net/projects/roundcubemail/files/roundcubemail/0.7.2/roundcubemail-0.7.2.tar.gz/download ) ein Beispiel

Die Befehlsliste wird immer wieder erweitert. Es wird keine Haftung übernommen!

Jul 17

SSH Standardport unter CentOS ändern

Sobald man einen neuen Root Server beauftragt hat sollte man nach der Installation des Betriebssystemes einige grundlegende Veränderungen und Konfigurationen durchführen. Um den Zugriff per SSH und diversen Angriffen und Scans zu schützen bzw. abzumildern, wird der Standardport für SSH 22 verändert. Wichtig ist, sich selbst nicht auszusperren und die Firewall vorher zu konfigurieren.
Dazu öffnen Sie mit:
nano /etc/ssh/sshd_config die Konfigurationsdatei und suchen nach Port . Hier können Sie nun einen eigenen Port definieren. Achten Sie bitte darauf das der Port von keinem anderen Dienst verwendet wird.Die Änderungen werden nun abgespeichert.

Zur Konfiguration der Firewall müssen Sie eine Regel erstellen die so aussehen sollte:
iptables -I INPUT -m state –state NEW -m tcp -p tcp –dport …….. -j ACCEPT
( Die Punkte nach dport sind mit der neuen Portnummer zu ersetzen )
Wichtig: Bitte unbedingt den Befehl: service iptables save im Anschluss verwenden, um bei einem Neustart, die neuen Einstellungen zu laden.
Durch die Änderungen der Konfigdatei muss der Dienst neu gestartet werden. Dies geschieht mit dem Befehl:
service sshd start
Den nun nicht mehr genutzen Port 22, können wir sperren bzw. die Firewallregel entfernen:
iptables -D INPUT -m state –state NEW -m tcp -p tcp –dport 22 -j ACCEPT
Auch hier ist es wichtig, dass wir die Änderungen abspeichern:
service iptables save

Jun 18

Sommer Special bei Inter.net: AMD mit Hexa und Octa Core Root Server

In diesem Jahr hat Inter.net 2 neue Root Server zum Sommer vorbereitet. Der Inter.net Root Server XL 8 wird mit einer FX 8120 Octa Core AMD CPU (8×3,1 GHz) und 16 GB RAM bei 2x 2000 GB Festplatten zum Preis von nur 99,00 EUR/Monat (inkl. Mwst) zur Verfügung gestellt. Bestens geeignet um parallele  prozessorlastige Applikationen verarbeiten zu können.

Der XL8 kommt mit 2 Netzwerkkarten und bietet damit die Möglichkeit, über ein intern dediziertes für den Kunden bereitgestelltes VLAN die Rechner zu verbinden. Inter.net Load Balancer, Shared Storage oder Master/Slave Datenbank vervollständigen das Redundanzkonszept.

Der kleinere Bruder stellt immerhin einen AMD 6×3  GHz Prozessor bereit, der mit 8 GB RAM und 2×750 Festplattengröße nicht zu verstecken braucht. Der Preis ist mit 69,00 EUR/Monat (inkl. Mwst) sensationell. Die beiden Root Server können Sie aktuell ohne Einmalkosten mieten. Nutzen Sie das Inter.net Summer Special bis zum 30.09.2012.

Zu allen Rootservern von Inter.net Germany erhalten Sie automatisch eine Fülle an kostenlosen Features. Sie können bis zu 50 IMAP E-Mail-Postfächer auf Ihrer eigenen Domain nutzen. Effektive, frei konfigurierbare Spam- und Virenfilter schützen dabei Ihre Privatsphäre. Durch Features wie Remote-Installation und Remote-Neustart sowie eine Rescue-Funktion sind Sie praktisch unabhängig von Servicetechnikern im Rechenzentrum und sparen bares Geld.

Jun 12

Inter.net Germany veröffentlicht IOS App Inter.net-ID

Sicherheit spielt beim Cloud Hosting eine wesentliche Rolle. Inter.net stellt eine zentrale Verwaltung für die Virtuellen Maschinen in der Inter.net Cloud zur Verfügung.

Mit der Inter.net-ID schützen Sie Ihre Cloud Infrastruktur vor unberechtigten Zugriffen. Neben der Benutzername/Passwort-Kombination erfolgt zusätzlich eine sekundäre Authentifizierung über die Eingabe eines 6-stelligen Sicherheitsschlüssels an Ihrem IPhone, IPad oder IPod Touch.

Eine vergleichbare App für Android wird es ebenfalls in Kürze geben. Weitere Androide Apps sind schnell zu finden, hier gibt es jeden Tag neue Reviews, die zu guten Ergebnissen führen.